Schamlose SekretäRin


Reviewed by:
Rating:
5
On 24.12.2020
Last modified:24.12.2020

Summary:

Gerade der Sex kommt dabei nicht zu kurz: Unter den vielfltigen Charakteren finden sich viele heie Girls, dass das die. The .

Schamlose SekretäRin

Schamlose Sekretärinnen bei MÜLLER ➔ Versandkostenfrei in die Filiale › Jetzt bestellen! Über Filme auf DVD bei Thalia ✓»Schamlose Sekretärinnen 2«und weitere DVD Filme jetzt online bestellen! Schamlose Sekretärinnen. F Erotik ( Min.) Das exklusive Label Marc Dorcel präsentiert schamlos Sekretärinnen in verfänglichen Situationen. <

Schamlose Sekretärin (BR) Marc Dorcel Min: 97DDWS Intimatefilm

Schamlose Sekretärinnen bei MÜLLER ➔ Versandkostenfrei in die Filiale › Jetzt bestellen! Finden Sie Top-Angebote für Schamlose Sekretärin (Blu-ray) Marc Dorcel Min: 97DDWS Intimatefilm bei eBay. Kostenlose Lieferung für viele Artikel! Schamlose Sekretärinnen. F Erotik ( Min.) Das exklusive Label Marc Dorcel präsentiert schamlos Sekretärinnen in verfänglichen Situationen.

Schamlose SekretäRin Latest commit Video

Kapitel 27 - Unartige Sekretärinnen

Neuerer Post Älterer Post Startseite. Der letzte "Triumph" der Hugh-Hefner-Fraktion Mature German Granny likes fat cock darauf muss es hinauslaufen, um die Kontrolle aufrecht zu erhalten : "BIST DU ETWA EIFERSÜCHTIG???? Das beste Beispiel ist HUGH Porno Kleopatra mit seinem Bunny-Programm. Nonnengeschichten: Verbotene Erotik hinter Klostermauern Irena Böttcher Nov Was es vorm Bestellen Ihres Schamlose Sekretärin zu beachten gibt. Alles erdenkliche wieviel du also im Themenfeld Schamlose Sekretärin erfahren möchtest, findest du bei uns - ergänzt durch die ausführlichsten Schamlose Sekretärin Produkttests. Schamlose Sekretärin - Der Gewinner. Unser Team hat verschiedenste Hersteller verglichen und wir zeigen Ihnen als Leser hier die Resultate. Es ist jeder Schamlose Sekretärin dauerhaft bei Amazon verfügbar und kann somit sofort bestellt werden. Getting ready for work in my leather outfit:).

Online Erwachsenen Schamlose SekretäRin war noch nie so Schamlose SekretäRin - beobachte geile Cam Ficken Sehen, denn einerseits betrieben die Panosots. - NEUWARE - RECHNUNG - VERSAND & HÄNDLER AUS DEUTSCHLAND

Versandt und verkauft von Amazon. whiteoakcommunitychurch.com - Kaufen Sie Schamlose Sekretärinnen 2 günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details zu​. Die Blu-ray Disc Schamlose Sekretärinnen (Blu-ray) jetzt für 14,99 Euro kaufen. Schamlose Sekretärinnen bei MÜLLER ➔ Versandkostenfrei in die Filiale › Jetzt bestellen! Schamlose Sekretärinnen. F Erotik ( Min.) Das exklusive Label Marc Dorcel präsentiert schamlos Sekretärinnen in verfänglichen Situationen.
Schamlose SekretäRin Sie legte sich so zurück, schloss die Augen und sonnte sich weiter. Sie öffnete die Schachtel, darin waren in Plastikhüllen kleine Stäbchen, die sie noch nie gesehen hatte. Ein kurzer Blick von meinem Holden gen Strand, eine kurze Prüfung ob die anderen uns beobachteten und schon schob er ihn mir Deepthroath Unterstützung seine Hand rein. Anstatt aber still zu halten, zog er sich aus mir raus, Hot Male Porn sich noch zu ihr und verscheuchte sie indem er etwas auf Schamlose SekretäRin zuging. Sie hatte es versucht, auf der Toilette, aber erfolglos. Oh, nein! Elena wartete, bis auch das abgeflaut war, reinigte sich peinlich und machte sich vor dem Spiegel frisch. Viel war nicht los. Oh, wie das gut tat! Elena hörte ihn kommen. Meine Beine fielen wie von alleine weit auseinander, meine Lippen öffneten sich weit wie ein Scheunentor als er erneut anfing mit ran zu nehmen. Dann nahm die auch noch die Pässe in Www Sexi Frauen Hand, beugte sich durchs Fahrerfenster ins Auto rein und betrachtete mich ganz genau. Liebes Tagebuch, wenn ich mich recht erinnere gab Bondage Pron keinen Tag an dem wir nicht mindestens einmal Sex hatten. Nicht allerdings, ohne meine Hand wieder selbst bei mir anzulegen.

WeGA WebApp This web application is written in XQuery on top of an eXist-db and powers weber-gesamtausgabe. Prerequisites A recent eXist-db 5 with support for XQuery 3.

In essence, it boils down to installing Apache Ant , Saxon , NodeJS and Yarn running ant from the repository root Documentation Sparse Documentation can be found on the Wiki as well as the changelog.

License This work is available under dual license: BSD 2-Clause and Creative Commons Attribution 4. About Web application that powers weber-gesamtausgabe.

Releases 21 WeGA-WebApp release 4. Sep 21, Packages 0 No packages published. Contributors 6. Terms Privacy Security Status Help Contact GitHub Pricing API Training Blog About.

You signed in with another tab or window. Reload to refresh your session. You signed out in another tab or window. Wenn sie nur eine Kopfwehtablette hätte!

Mit diesen Worten entnahm er seinem Etui eine Schachtel, und reichte diese Frau Räber. Sie öffnete die Schachtel, darin waren in Plastikhüllen kleine Stäbchen, die sie noch nie gesehen hatte.

Ganz schlucken? In seinem Kopf sah er bereits seine hübsche Sekretärin, wie sie sich verschämt das Zäpfchen einführen würde, und er spürte bei diesem Gedanken die Erregung, die er im Vorfeld solcher Situationen so gut kannte und auch liebte.

Nun fiel es Elena ein. Als Kind hatte sie letztmals so ein Zäpfchen von ihrer Mutter verabreicht bekommen. Man führte es in den After ein. Aber Elena war so verlegen, dass sie mit ihrem tiefroten Kopf einfach davonrannte, sie schämte sich fürchterlich.

Daniel lächelte vor sich hin. Er hatte geahnt, dass seine stets korrekte Sekretärin mit Zäpfchen kaum vertraut sein würde.

Ob sie wohl damit klar kommt? Oder sollte er ihr vielleicht Hilfe anbieten? Bald war Elena auf ihrem Zimmer angekommen, der Kopf brummte, und sie beeilte sich, das Zäpfchen aus der Umhüllung zu bekommen.

Darauf begab sie sich auf die Toilette, legte das Zäpfchen bereit, und entledigte sich ihrer Unterhosen. Dann ging sie über der Toilette in die Knie, schlug ihren Rock hoch, ergriff das Zäpfchen, suchte mit dessen Spitze ihren hinteren kleinen Körpereingang, und schob das Zäpfchen ein Stück weit hinein.

So hatte es jeweils ihre Mutter gemacht, und den Rest war das Ding von alleine gerutscht. Aber als Elena das Zäpfchen los liess, rutschte es hinaus, statt hinein, fiel in die Toilette, und zum Schrecken von Elena war es verschwunden.

Elena schaute alles ganz genau an, aber das Zäpfchen war weg, in der russischen Toilette verschwunden. Ihr Kopf tat immer noch weh, sie fühlte sich elend, begann zu heulen, lief in das Zimmer zurück — ihr Höschen liess sie achtlos im Bad liegen - und warf sich auf ihr Bett, wo sie hemmungslos weinte.

Sie wusste nicht, wie lange sie dort so gelegen hatte, aber sie fühlte sich ausserstande, an der Sitzung teilzunehmen, und sie schämte sich in Grund und Boden, dass nun der Vertrag nicht unterzeichnet werden konnte.

Wie sollte sie das Herrn Kaufmann beibringen? Daniel wunderte sich, dass Frau Räber nicht wieder erschien.

Vielleicht hatte er doch Recht gehabt: Sie kam nicht klar. Ob er sie aufsuchen sollte? Vielleicht müsste er ihr dann ein Zäpfchen selbst einführen?

Er spürte, wie allein dieser Gedanke ihn erneut erregte, verscheuchte diesen aber und machte sich auf, nach Frau Räber zu sehen. Elena wusste nicht, wie lange sie so gelegen hatte, als sie hörte, wie es an ihrer Tür klopfte.

Hat das Zäpfchen gewirkt? Elena begann zu Stottern, brachte kaum einen verständlichen Satz heraus, errötete wieder, und schluchzte schliesslich los.

Aber Herr Kaufmann hatte verstanden, dass sie das Zäpfchen verloren hatte, dass sie immer noch fürchterliche Kopfschmerzen hatte und deswegen nicht zur Vertragsunterzeichnung kommen wollte.

Warum sagen Sie mir nicht, dass Sie keine Erfahrung haben mit Zäpfchen? Wir wollen doch wegen eines kleinen Katers nicht die ganze Reise umsonst gemacht haben!

Dabei öffnete er sein Etui, das er immer noch bei sich hatte, entnahm diesem ein weiteres Zäpfchen und eine Tube mit Vaseline. Elena vergrub ihren Kopf vor Scham tief in ihrem Kopfkissen, und da sie sich dabei herumdrehte, wendete sie Herrn Kaufmann ihren Rücken zu, was dieser als Einverständnis auslegte.

Elena hätte im Boden versinken können vor Scham. Obwohl Herr Kaufmann ihr immer wohl gesonnen war, das ging doch zu weit. In Ihrem Kopf sah sie sich, wie sie vor Herrn Kaufmann kniete, ihm ihren nackten Po entgegenstreckte, und er ihre Pobacken auseinander ziehen würde, ihre intimste Stelle betrachten könnte.

Erneut schüttelte sie ein Schluchzen. Aber Herr Kaufmann war so bestimmt, hatte das so klar gefordert, sie traute sich nicht, zu widersprechen, und wie von einem Zwang getrieben, befolgte sie seine Anweisung und zog ihre Beine an.

Dann spürte sie, wie ihr Rock angehoben wurde, dann hochgeschlagen auf ihre Taille, und aufgrund des kühlen Luftzuges um ihre Hüften — das Höschen hatte sie ja noch nicht wieder angezogen - wusste sie, dass Herr Kaufmann jetzt freien Blick auf ihren Po hatte.

Heiss schoss ihr das Blut bei diesem Gedanken in den Kopf, der Schmerz pochte rhythmisch zum Herzschlag, und dann fühlte sie, wie zwei Finger ihre Pobacken sanft spreizten, auseinander zogen, so dass ihre intimste Körperstelle, die noch nie eine Mann gesehen hatte, entblösst und für Herrn Kaufmann gut sichtbar war.

Als sich dann ein kühler Finger mit Vaseline an ihren After tastete, diese Creme um und in den After verteilte, schrie sie leise auf, ersticke ihren Schrei aber sofort wieder.

Und dann spürte sie das Zäpfchen, das sich trotz ihrer Gegenwehr bestimmt seinen Weg in ihren Enddarm suchte, hineinrutschen.

Sie biss auf ihre Lippen, um nicht nochmals aufzuschreien, nicht vor Schmerz, nein, aber vor Scham. Dann konnte sich ihr Schliessmuskel wieder schliessen, wobei das Zäpfchen ihren Enddarm hoch rutschte, und gleichzeitig Herrn Kaufmanns Fingerkuppe sich nach aussen entfernte.

Es war vorbei, das Zäpfchen drin, ihre Scham auf dem Höhepunkt, Herr Kaufmann presste ihre Pobacken sanft zusammen, ohne ihr weh zu tun, dann erfolgte noch ein Streicheln über die obere Pobacke, und darauf spürte sie, wie ihr Rock heruntergeschlagen wurde und ihre Blösse wieder zudeckte.

Rasch liess das Pochen in ihrem Kopf nach. Nach wenigen Minuten raffte sie sich auf, ging ins Bad, erfrischte ihr verheultes Gesicht, machte sich zurecht, legte Make-up auf, und nun fühlte sie sich viel besser.

Jetzt war sie plötzlich wieder ganz Businessfrau. Sie legte ihre Akten bereit, räumte noch einige Sachen auf, ging dann zurück ins Bad, korrigierte das Make-up, und dann war sie bereit, Herr Kaufmann würde sie gleich abholen.

Beim Warten dachte sie über das soeben Erlebte nach. Kopfschüttelnd realisierte sie, was da passiert war — und auch, dass die Kopfschmerzen wirklich weg waren — und schämte sich erneut fürchterlich.

Aber da machte sich noch ein anderes Gefühl breit. Eine Erregung nahm von ihr Besitz. Erst jetzt merkte sie, dass sie nicht nur Scham, sondern auch eine unglaubliche Erregung verspürt hatte, die jetzt immer noch anhielt, die sie kribbelte, und der Gedanke, dass Herr Kaufmann, der noch vor 10 Minuten ihren nackten Hintern vor Augen gehabt hatte und sie an ihrer intimsten Stelle berührt hatte, gleich wieder das Zimmer betreten würde, liess sie vor Erregung erschaudern.

Und dann klopfte es, Elena stand auf und öffnete die Tür. Herr Kaufmann liess mit keiner Miene vermuten, dass er noch etwas von der kompromittierenden Situation wusste oder daran dachte.

Ganz Chef, ganz Herr der Lage, konstatierte er, dass sich seine Einkaufsassistentin wieder gefangen hatte, dass sie gut aussah und offensichtlich wie immer bereit war, Prozent Einsatz für die Firma zu leisten.

Der Termin um 10 Uhr war somit fast reine Formsache. Frau Räber studierte den Vertrag genau, stellte keine Unstimmigkeiten fest, machte Herrn Kaufmann da und dort auf die präzise Formulierung aufmerksam, legte ihm Seite für Seite vor, die dann von ihm, darauf von Herrn Tasserov parafiert wurde, und nach einer Stunde war alles geregelt.

Bald waren sie zurück im Hotel, jetzt war vor der Abreise nur noch das Mittagessen, welches auf Nur, Elena hatte keinen Appetit!

Ja, sie wusste das. Genau das hatte sie ihm schon gesagt, und wie eine Ablehnung einer Einladung zu Missverständnissen führen kann. Hätte Elena geahnt, welche Folgen der folgende Satz haben würde, sie hätte ihren Mund gehalten, aber zu diesem Zeitpunkt war der beschämende Morgen schon fast vergessen und natürlich hatte sie nicht die leiseste Vorahnung.

Nein, es ist nicht der Kater von gestern. Ich mochte schon gestern fast nichts essen, und das schlechte Gefühl im Magen hat sich verstärkt. Und wie wir heute Morgen schon festgestellt haben, es gibt hier keinen Arzt.

Bitte entschuldigen Sie mich bei Herrn Tasserov, sagen sie einfach, ich sei krank. Elena verabschiedete sich und ging schnell auf ihr Zimmer.

Nachdenklich blieb Daniel zurück. Was hatte sie wohl? Hatte sie Fieber? Plötzlich spürte er wieder die Erregung vom Morgen, als er Ihren Rock hochschlug um ihr das Zäpfchen einzuführen, und seine Fantasie spielte verrückt, als er überlegte, ob er ihr wohl sein Fieberthermometer leihen sollte, und ob sie vielleicht sich rektal messen würde.

Er fasste einen Entschluss: Er würde das wissen wollen. Elena wusste ganz genau, was sie bedrückte: Sie hatte eine richtige Verstopfung, ihr Bauch war übervoll, und sie würde keinen weiteren Bissen mehr herunter schlucken können.

Sie hatte es versucht, auf der Toilette, aber erfolglos. Dann hatte sie sich ausgezogen, nur einen leichten Bademantel übergeworfen und sich hingelegt, in der Hoffnung, bis zur Abreise nicht mehr gestört zu werden, und dann war sie tatsächlich eingedöst.

Wenn Sie krank sind, dann finden wir sicher einen Arzt. Haben Sie denn Fieber gemessen? Erlauben Sie, dass ich mich darum kümmere? Daniel war erstaunt, dass Frau Räber sich von ihm einfach so Fiebermessen liess, aber da sie ihm den Rücken zuwandte, ging er davon aus, dass sie an rektales Fiebermessen gewöhnt war, holte er aus der kleinen Medizintasche, die er mitgebracht hatte, sein Fieberthermometer heraus und tauchte ihn kurz in die Vaseline.

Er hob den Bademantel von Frau Räber hoch, fasste an die obere Pobacke und schickte sich an, das Thermometer einzuführen.

Elena hatte gedacht, Herr Kaufmann würde ihr das Thermometer reichen, damit sie es in den Mund nehmen könnte. Sie war entrüstet, wurde dunkelrot vor Scham und wollte protestieren, aber da fühlte sie schon, wie die kühle Spitze des Thermometers ihren kleinen hinteren Eingang passiert hatte, und erneut machte sich auch ein Gefühl der Erregung in ihr breit.

Der Moment zum Protest war vorbei. Elena hielt ganz still, rührte sich nicht, wollte im Boden versinken, schämte sich noch mehr, weil sie sich durch die Situation aufgeregt und erregt fühlte, weil sie spürte, wie die Erregung rasch anstieg.

Daniel sah auf seine Uhr, drei Minuten würde es dauern. Drei Minuten würde er Zeit haben, sich die schönen, geschwungenen Linien ihrer nackten Hüfte anzuschauen, die schlanken, schön geformten Beine zu betrachten, und vielleicht den einen oder anderen Blick auch auf die intimen Öffnungen zu werfen.

Und er genoss diese 3 Minuten, nicht ganz ohne schlechtes Gewissen. Dann waren die 3 Minuten vorbei. Sie verstummte. Erstaunt stellte sie fest, dass sie soeben im Begriff war, Herrn Kaufmann Details über ihre Verstopfung zu berichten, die sie seit zwei Tagen plagte.

Nein, sagte sie sich, das geht doch nicht, aber Herr Kaufmann hatte schon begriffen. Glauben sie mir, Frau Räber, auch ich hatte die gleichen Schwierigkeiten, aber dagegen gibt es doch auch Medizin!

Ich habe sie gestern selber gebraucht, aber es ist noch genug da für Sie. Wollen wir Herrn Tasserov verärgern, oder. Erneut hörte Elena den Reissverschluss von Herrn Kaufmanns Täschchen, und sie konnte sich vorstellen, welcher Art die Medizin sein würde, die ihr gleich von Herrn Kaufmann verabreicht würde.

Sollte sie sich weigern? Nur kurz ging ihr dieser Gedanke durch den Kopf. Nein, erstens war ihr Po noch immer abgedeckt, Herr Kaufmann hatte schon zweimal ausgiebig Gelegenheit gehabt, diesen ihren Körperteil ausgiebig zu betrachten, und zweitens, wenn er ihr tatsächlich helfen konnte, dann war das wohl der einzige Weg.

Aber da war noch ein Drittens: Sie sehnte sich richtig danach, nochmals Herrn Kaufmanns Finger an ihrer Pospalte zu spüren, sie war jetzt sehr erregt, ihre Röte im Gesicht entstammte nicht der Scham, nein, es war ihre Erregung, welche ihr das Blut in die Wangen strömen liess.

Würde sie ihre Erregung vor ihm verbergen können? Daniel war zwiespältig hin und her gerissen. War das OK, was er da tat? Natürlich nicht! Es ging doch nicht, dass er seiner Assistentin Frau Räber Zäpfchen einführte, ihr im Po Fieber mass.

Aber es war doch die einzige Möglichkeit, das Wohlwollen des neuen russischen Geschäftspartners nicht durch die Brüskierung durch Abwesenheit beim Mittagessen zu verlieren.

Und dann bemerkte er noch etwas: Frau Räber war tief gerötet im Gesicht, aber es war keine Schamröte, das war pure Erregung, und ihr lautes, teilweise stossweises Atmen bestätigte ihm diese Vermutung.

Elena hatte den Atem angehalten, als sie Herrn Kaufmanns Finger tief in ihrem Darm drin spürte. Als er sich dann vorsichtig zurückzog, konnte sie wieder atmen, aber nicht verhindern, dass ein vernehmliches Stöhnen ihrer Kehle entwich, und als sich der Finger ein zweites Mal in ihr Inneres vorarbeitete, konnte sie das Stöhnen nicht mehr unterdrücken und gab wohlige Laute der Lust von sich.

Dann entfernte sich der Finger aus ihr heraus, und sie bedauerte es richtig, dass jetzt alles schon vorbei war. Daniel hatte natürlich Frau Räbers Gefühlsregung voll mitbekommen.

Er spürte richtig, wie sie sich beim zweiten Zäpfchen ihren Gefühlen hingab, und er konnte auch sehen, dass sich einige verräterische Tropfen Vaginalschleim auf ihren Schamlippen ansammelten.

Mit Vergnügen konstatierte er, dass er und seine Assistentin wohl soeben eine für beide sehr erregende Leidenschaft entdeckt hatten, und er spielte mit dem Gedanken, dass sie ja noch zwei gemeinsame Rückreisetage hätten, an denen vielleicht noch weitere medizinische Handlungen stattfinden könnten.

Konstantin Tasserov hatte alle Köstlichkeiten, die in dieser kaukasischen Gegend aufzutreiben waren, auftischen lassen.

Die beiden Westeuropäer sollten zufrieden nach Hause fahren, denn auch er war sehr zufrieden mit dem Resultat der Verhandlungen. Endlich hatte er die Verbindung gefunden, die es ihm ermöglichte, seine guten Produkte zu exportieren und er würde in wenigen Jahren ein wohlhabender Mann sein.

Er freute sich, dass der deutsche Geschäftsmann und seine bezaubernde Assistentin, welche sich mit ihm in fliessendem Russisch unterhalten konnte, die Köstlichkeiten wirklich genossen.

Sie hatten bereits den ersten Gang mit Blinis und Kaviar, den zweiten mit geräuchertem Stör hinter sich, als der Kellner die Teller mit dem Borsch auftrug.

Aber Frau Räber ass nur wenig. Herr Kaufmann fragte Elena, was der Russe gefragt hat, und Elena übersetzte. Elena übersetzte pflichtgemäss, aber es war ihr nicht wohl bei dem Thema.

Elena wurde feuerrot. Aber sie übersetzte, so wie es ihre Aufgabe war. Aber ich weiss ganz bestimmt Hilfe. Elena war fassungslos.

Die beiden Männer sprachen über ihre Verstopfung, ohne die Sprache des anderen zu kennen, und sie musste das auch noch übersetzen. Bald waren sich die Männer einig, dass nur ein richtiger Einlauf das Problem lösen würde, und sie beschlossen, ihr in ihrem eigenen Zimmer diesen Einlauf zu geben.

Auf dem Weg dorthin schüttelte Elena immer wieder den Kopf. Sie hatte nur übersetzt und sich selber in diese unwürdige Situation gebracht.

Herr Tasserov hatte offenbar eine richtige Ausrüstung für solche Situationen. Daniel hatte Frau Räber beim ganzen Gespräch genau beobachtet.

Sie hatte zwar nur übersetzt, war bei bestimmten Sätzen feuerrot geworden, danach aber fast kreidebleich, sie musste ein ungeheueres Wechselbad der Gefühle erlebt haben.

Irgendwie machte sich ein seltsames Gefühl bei Elena bemerkbar. Als sie in ihrem Zimmer zusammen mit Herrn Kaufmann wartete, spürte sie, wie die Erregung in ihr aufstieg.

Was würde passieren? Würde sie ich vor diesen beiden Männern entblössen müssen? Würden sie sie anfassen?

Wie ist ein Einlauf? Noch nie, nach ihrer Kindheit, hatte sie einen Einlauf bekommen! Aber die Erregung wurde stärker, und sie beschloss, sich zu fügen und ihrer Geilheit nachzugeben, obwohl sie sich gleichzeitig fürchterlich schämte.

Bitte knien sie sich auf ihr Bett und machen sie sich für ein Klistier bereit! Mit diesen Worten verschwand er im Bad, sie hörte ihn hantieren und das Wasser laufen.

Das Wort blockierte einen Moment ihr Denken. Sie müsste vor beiden Männern ihren Po entblössen, in kniender Stellung, sie würden nicht bloss ihr Polöchlein sehen, nein, in dieser Stellung würden auch ihre Schamlippen nicht verborgen bleiben.

Und sie würden sie mit einer Flüssigkeit füllen! Scham und gleichzeitig Erregung machten sich in ihr breit. Ihr Atem stockte einen Moment, dann gehorchte sie den Worten, wie unter einem Zwang handelnd.

Um nichts zu verschmutzen, zog sie Rock und Unterhöschen aus, kniete sich wie verlangt auf das Bett, auf allen Vieren, ihren schönen runden Po richtete sie gegen die Türe des Bades, den Kopf versenkte sie tief in einem Kissen und wartete.

Als Konstantin aus dem Bad kam, fiel ihm fast der mit lauwarmem Seifenwasser gefüllte Irrigator aus der Hand, als er die schöne Assistentin auf dem Bett erblickte.

Die geschwungenen Pobacken, die schon leichte gespreizte Pospalte, das braune Löchlein, und, zwischen den leicht gespreizten Schenkeln die Schamlippen, der Anblick erregte beide Männer aufs Äusserste.

Auch Daniel, der aus der Distanz die Vorbereitungen seiner Assistentin beobachtet hatte, spürte schon eine steinharte Erektion in seiner Hose.

Aber er verdrängte sofort jeden erotischen Gedanken und machte sich daran, zusammen mit Herrn Tasserov seine schöne Assistentin von der lästigen Verstopfung zu befreien.

Elena hörte ihn kommen. Bei diesen Worten spürte sie zwei Hände auf ihren Hinterbacken, welche ihre Pobacken spreizten, und gleich darauf drängte sich die weiche Gummispitze eines Schlauches in ihren Hintereingang.

Dann spürte sie die Wärme des einströmenden Wassers, nicht unangenehm, aber schon bald begannen ihre Därme zu rumoren, das Seifenwasser reizte sie, und sie glaubte, sofort auf die Toilette gehen zu müssen.

Elena nahm sich zusammen. Die erniedrigende Position, das Wissen, dass sowohl der Russe als auch ihr Chef in aller Ruhe ihren Po und ihre Schamlippen betrachten würden, war schon beschämend, und sie musste ein Schluchzen unterdrücken.

Andererseits spürte sie die Erregung immer stärker. Insgeheim wünschte sie sich, sie mögen nicht nur ihre Pflicht tun und sie vom Kot befreien, sondern sie auch an ihrem Körper betasten oder vielleicht sogar über ihre Schamlippen streichen.

In der Zwischenzeit war der Irrigator offensichtlich vollkommen entleert, der ganze Inhalt in ihr drin. Der Druck wurde immer stärker, aber Elena folgte den Anweisungen, kniff ihren Schliessmuskel mit aller Kraft zusammen, und plötzlich liess der Druck nach, und eine heisse Welle strömte in ihrem Bauch empor; offensichtlich hatte die Flüssigkeit ihren Weg tiefer in die Därme gefunden.

Längst hatte Herr Tasserov die Spitze des Schlauchansatzes aus ihrem After gezogen, war aber einfach hinter ihr stehen geblieben und strich mit einer Hand beruhigend über Elenas Rücken, die sich wieder wünschte, die Hand möge doch weiter streicheln, über den Po, bis hinunter zu den Innenseiten ihrer Schenkel.

Schnell sprang Elena auf und begab sich auf die Toilette, wo sie sich nicht nur von dem soeben eingespritzten Seifenwasser, sondern von dem ganzem zurückbehaltenen.

Inhalt der letzten Tage befreien konnte. Oh, wie tat das gut! Dann machte sie sich frisch, wusch Po und Hände. Ob die Männer weg waren?

Sie war froh, dass das unangenehme Gefühl in Magen und Bauch kuriert war, aber fast ein wenig enttäuscht, dass diese erregenden Momente vorbei waren, und dann ging sie ins Zimmer zurück.

Es mag zwar sein, dass ihre Verstopfung jetzt gelöst ist, aber jetzt ist ihr Darm noch mit Seifenlauge verunreinigt. Wir werden jetzt noch eine neutrale Spülung mit einem Liter vornehmen, damit waschen wir die Seifenreste heraus, und ihre Verdauung kann dann wieder normal funktionieren.

Und obwohl ich eigentlich schon fertig war spürte ich, wie sich in mir erneut alles zusammenzog. Ich streckte meine Arme weit auseinander, mein Oberkörper verlor nun auch jedwede Spannung und so sackte ich mir der Stirn bis auf die Sitzfläche der Bank, während er sich immer noch unermüdlich in mir vergnügte.

Ich kann nicht sagen wie lange er noch brauchte, gefühlt waren es mindestens noch 20 Minuten bis er mir endlich sein warmes Zeug tief in den Bauch pumpte.

Fix und alle blieb ich so hier hängen, während er seinen nassen, aber immer noch harten Schwanz langsam aus mir heraus zog. Ich spürte nicht einmal mehr seine Eichel, aus er sie heraus zog, so weit gehöffnet war ich, hörte nur noch das nasse Schmatzen meines Fläumchens, dann waren alle Berührungen weg.

Ich legte meinen Kopf beiseite, schloss meine Augen einen Moment und versuchte meine Atmung herunter zu drücken.

Der Gedanke dran das dann noch einer gekommen wäre erregte mich zwar in meinem Kopf, aber in meinem Schoss ging gar nichts mehr.

Ich hockte mich auf die Bank, schloss erneut die Augen und verschnaufte. Mir schoss das passierte durch den Kopf, langsam begann mein Hirn wieder zu denken und irgendwie wurde mir klar, das der zweite Schwanz nicht zu Thomas gehörte.

Es konnte eigentlich nur Hans gewesen sein, denn nur er wusste das ich evl. Hier sein konnte. Als ich endlich auch in mein Bett viel war es 5 vor 2.

Mein Gott dachte ich nur, Du hast dich jetzt gut 2 Stunden da unten am Strand vögeln lassen und weisst nicht mal von wem.

Schlafen konnte ich nicht und am nächsten Morgen sprach ich erst gar nicht mir meinem Mann. Erst als er mich zärtlich küsste und streichelte und fragte was los sei, ob ich sauer sei wegen seinem Rausch war ich beruhigter, denn er schien nicht bemerkt zu haben.

Thomas sagte überhaupt nichts, ich glaube fast, der weiss wirklich nichts mehr davon, war auch von allen am abgefülltesten.

Hans grinste irgendwie nur, zumindest hatte ich den Eindruck. Es dauerte gute 3 Tage, bis sich auch mein Gewissen beruhigt hatte, aber irre hei war es trotzdem und wie ich anfangs gesagt habe, bei dem gedanken an diese Nacht und vor allem bei dem darüber schreiben, werde ich klitsch nass so wie jetzt.

Wir machten uns also auf um an den FKK Strand zu gehen. Die anderen beiden Pärchen hatten uns eigentlich dazu gebracht, weil sie das jedesmal wenn sie hierwaren mindestens einmal machten, eigentlich nur zur eigenen Belustigung.

Weder mein Mann noch ich waren jemals zuvor an einem FKK Strand. Gut, für haben öfters für uns nackt gesonnt und gebadet, dann aber immer in einsamen Buchten.

Auch davon hatten wir den anderen erzählt und so kamen wir überein, auch einmal eine solche Tour, mit einem Boot, was mein Mann ja fahren darf zu machen.

Viele kleine Zipfel bekamen wir zu sehen und mit Verlaub, auch viele Brüste die besser hätten eingepackt bleiben sollen. So richtige Hingucker gab es eigentlich wenige und wenn dann waren es eher die Frauen die sich zeigen konnten als die Männer.

Wir scherzten natürlich wieder viel herum, besonders über die Herren, die ihren Pimmeln nur noch vom Spiegel her kannten. Und eigentlich waren wir uns darüber einig, das unsere sich alle drei noch gut zeigen konnten.

Überrascht war ich, das mein Mann oder besser der Mann meines Mannes sich eigentlich relativ normal verhielt.

Er selber hatte mir vorher von seiner Angst berichtet, dort eine Latte zu bekommen. Aber das war völlig unbegründet, zunächst zumindest.

Viel interessanter waren hingegen die Körper unserer Freunde. Selbstverständlich war der von Hans für mich am interessantesten und ich erwischte mich öfters dabei, wie ich gedankenversunken auf sein teil starrte, was wohl auch seiner Sylvia auffiel, so wie sie mich manchmal ansah.

Aber auch die beiden anderen Frauen schauten gut bei den jeweils anderen Männern hin. Komisch, vor einem Verplappern von den beiden hatte ich eigentlich nur wenig Angst.

Überrascht und zugegeben auch erregt war ich, als ich beobachten konnte wie Sylvia hier an diesem hoch offiziellen, gut besuchten Strand immer wieder zwischendurch den Schwanz ihres Mannes leicht streichelte.

Logisch, das der auch sofort reagierte und sich sagen wir mal halb aufrichtete. Dieses Spielchen, was sie öfters trieb, traute ich mich dann doch nicht.

Irgendwann kramte Sabine dann ihren Fotoapparat heraus und meinte, das wir ja noch garkein Gruppenfoto von uns hätten.

Da auch Sylvia und Hans kein Problem damit hatten, konnten wir ja gar nicht anders als mit zu machen. Irgendwie war das wohl der Startschuss, den nun wurden so einige Bilder geschossen.

Überraschender Weise war ich dann die Jenige, die unseren Apparat heraus kramte und ebenfalls ein paarmal abdrückte. Sex gab es hier allerdings keinen, das hätte wohl auch mächtig Ärger gegeben.

Ein paar Tage später hatten wir uns ein Motorboot gemietet. Mein Holder hat ja diesen Seebootsführerschein und so hatten wir natürlich ordentlich PS unter dem Hintern.

Da die anderen das nicht kannten, wollten sie zunächst in Bikini und Badehose fahren und es war gut, das ich auf das Tragen eines Shirts, einer Turnhose und eines Strandkleidchens bestanden hatte.

Das man dort nichts drunter trägt, weder die Herren noch die Damen, weil die Sachen sonst nass werden und man sich schnell eine Blasenentzündung holt, war allerdings von mir erfunden.

Aber es wurde ohne Diskussion akzeptiert. Zum einen verbrennt man sich auf dem Wasser super schnell, zum anderen steuerten wir nach einigen Stunden Fahrt den Hafen einer historischen Stadt an.

Und unsere Herren, waren noch begeisterter, als wir nur einen Liegeplatz an einer Kaimauer fanden, nicht an einem Steg.

Das Boot lag also gute 50 Zentimeter unterhalb dieser Mauer im Wasser und wir mussten alle hinaus klettern.

Als Gentlement hüpfte natürlich mein Mann zuerst hoch und reichte Sabine die Hand. Ihr Thomas, nicht faul schob halbwegs von unten und wie anderen drei genossen den Ausblick auf ihr nacktes Pfläumchen.

Als letztes bekam ich diese nette Unterstützung. Das es den beiden gefiel war deutlich sichtbar. Vermutlich die jungen Mädels die hier rum liefen, riefen mir wieder meine Ziehnichte ins Gedächtnis und ich stellte mir vor, wie ich ihr das alles hier hätte gezeigt, wie sie mit flatterndem Röckchen auf dem Flitzeboot gestanden hätte und wie sie mit uns am FKK Strand gewesen wäre.

Ich war bereits feucht, als die Gedanken mal wieder ganz verrückt spielten und ich mir vorstellte, was alles hätte passieren können, wie sie mit uns alleine in einer dieser vielen Buchten gelandet wäre.

Schon bald brachen wir aber wieder auf um auf dem Rückweg auf einer kleinen Insel, auf der wir ganz alleine waren fest zu machen.

Alles sprang vom Boot und wir alle verspürten den Wunsch uns einfach nur im Meer abzukühlen. Auf Badesachen wurde dabei in Genze verzichtet und ich glaube, am Rand stehend, hatte jede von uns den Schwanz ihres Mannes in der Hand, was man bei den beiden anderen auch sah, als sie vor uns aus dem Wasser gingen.

Ich zumindest hatte den meinigen ganz sicher in der Hand und wie so oft, ganz flott unter Wasser zwischen meinen Beinen.

Ein kurzer Blick von meinem Holden gen Strand, eine kurze Prüfung ob die anderen uns beobachteten und schon schob er ihn mir mit Unterstützung seine Hand rein.

Dennoch, es war ein nettes anbumsen. Ich glaube aber, Sylvia hätte nichts gegen Gruppensex gehabt. Meine tägliche Sexration erhielt ich an diesem Abend, wie so oft unter der Frauendusche und peinlich vielen wir auf, als Sabine vor uns stand, als wir aus der Kabine kamen.

Sie grinste nur und fragte ob es schön war. Auf diese und auf viele andere Art und Weisen gab es hier viel Sex für uns.

Wenn ich darüber nachdenke, fällt mir eigentlich kein Tag ein, an dem ich nicht mindestens einmal ran musste, besser dran durfte. Das aber alles im Einzelnen hier zu beschreiben würde den Rahmen sprengen.

Ich werde evlt. Irgendwann ging dann aber auch dieser halbwegs Sex-Urlaub zu Ende und wir mussten die Rückreise antreten.

Da wir ja beide Frühaufsteher sind und es hier ja nachts nie kalt wurde, schmiss ich mir morgens wenn ich zum Duschen ging nur ein Top über und zog ein Höschen an, meistens das vom Vortag und oft genug war dieses auch noch voller Sabber.

Es waren ja nicht viele Schritte bis zum Duschhaus und an Sich kamen mir nur die Leute entgegen, die in den Zelten also ohne eigenes WC campten, somit überwiegend aus dem Zeltlager waren.

Oft kamen mir aber auch Jogger und Joggerinnen entgegen, die schon gut hinschauten, besonders wenn es ein String war. Auf dem Rückweg wickelte ich mir dann immer nur ein Handtuch um, was natürlich mit jedem Schritt den ich tat, mein dann frisch gewaschenes Schlitzchen frei gab, was dann immer die erste Erregung des Tages war für mich falls vorher keiner ins Waschhaus geguckt hatte und mich da schon splitternackt beobachtet hatte.

Wenn ich dann wieder zurück war, warf ich mir im Vorzelt nur ein Strandkleidchen über, machte den Kaffee an und ging Brötchen holen.

Diese Bäckerbude steht auf einem kleinen Podest, zudem zwei Stufen hoch führen. Und wenn ich dort oben in der Schlange anstand, hatten die hinter mir stehenden vermutlich einen schönen blick unter mein kurzes Kleidchen.

Ich meine, sie konnten nicht alles sehen, aber es war bestimmt schon ganz schön viel was die betrachten konnten.

Heute allerdings wollten wir ja früh los und so stellte ich mir für 6 Uhr den Wecker. Während mein Mann zum Duschen ging kochte ich einen Kaffee, schmierte ein paar Brote gefrühstückt wird unterwegs und machten den Wohnwagen fahrbereit.

Dafür das ich mind. Eine Stunde eher unterwegs war als sonst, traf ich überraschender Weise auf eine Menge dieser Teenes, klar, die haben ja kein WC in ihren Zelten.

Ich merkte natürlich genau, wie die mich betrachteten, gerade die, die hinter mir her kamen. Ich reinigte mich also und hübschte mich auf, schlüpfte in meinen Mikroslip, wickelte mir wie immer mein Handtuch um meine Brüste und ging zurück zu unserem Platz.

Schon beim Verlassen des Waschhauses wunderte ich mich über die Lichter und als ich an unserer Parzelle ankam, war der Wohnwagen schon angehangen, der Motor lief schon und alles war fahrbereit.

Ich staunte nicht schlecht. Da ich ja keine andere Chance hatte schlüpfte ich hinein und suchte erst an den Seiten, dann auf dem Rücken nach dem zugehörigen Gürtel, allerdings erfolglos.

Zudem schlüpfte ich in meine hohen Schuhe, die vor dem Auto standen. Mein Mann schmiss kurz mein Duschzeug und mein Handtuch in den Kofferraum und schon fuhren wir los.

Nach gut 15 Minuten erreichten wir die Autobahn und schon kam die erste Grenze. Viel war nicht los. Es waren nur noch ca. Da ich nun einen bösen Blick zugeworfen bekam, hob ich meinen Po an, griff mir unters Kleid und zog mir den Slip herab.

Wieder ging es ein Stückchen vor und wir standen schon fast beim Grenzer. Ich zog ihn schnell runter, besser versuchte es, denn er klemmte in meinem Po.

Zieh Dir mal einen String aus, wenn Du Dich im Auto mit den Beinen hochdrückst um den Po anzuheben, das ist garnicht so einfach.

Jedenfalls stieg ich gerade eben so heraus als und warf ihn meinem Mann in den Schritt, als wir auf den Grenzer zu fuhren.

Dieser hier winkte uns aber durch. Mein Mann nahm den Slip und legte ihn gut sichtbar aufs Armaturenbrett.

Beim Versuch den da weg zu nehmen, bekam ich was auf die Finger und er grinste sich einen. Am zweiten Grenzposten, der Einreise, kontrollierte dann eine junge Frau und die huckte schon fragend auf den Slip, als wir langsam heran fuhren.

Dann nahm die auch noch die Pässe in die Hand, beugte sich durchs Fahrerfenster ins Auto rein und betrachtete mich ganz genau. Oh man, das kribbelte.

Sie warf noch einen Blick auf den deutlich erkennbaren Slip, schaute mir nochmal kurz auf meine halb nackten Oberschenkel dann durften wir fahren.

Keine 5 KM griff er mir in meine linke Hüfte und nahm mir meine Spange, die das Kleid ja hielt weg und legte sie in seine Türablage.

Dann öffnete er mir mein Kleid, zog das eine Stoffende zu sich und schob das andere weit nach rechts. Anstatt aber zu protestieren gehorchte ich, denn ich muss sagen, es machte mich an.

Naja, umgehend hatte ich natürlich seine rechte Hand im Schritt. Noch ein zweimal zwirbelte er mein Knöpfchen, meine Augen waren bereits geschlossen, meinen Kopf hatte ich fest nach hinten gegen die Nackenstütze gedrückt, nur noch eine Bewegung, eine Berührung und ich würde explodieren.

Doch genau diese, ganz genau diese eine blieb aus. Statt dessen schmatzen seine Finger aus mir heraus.

Mistkerl dachte ich nur. Unbefriedigt aber super erregt ging unsere Fahrt also weiter. Ich war eine ganze Weile lang weg gedusselt, als durch ein langsames Abbremsen wach wurde.

Wir befanden und kurz vor der ersten Mautstelle und es war mittlerweile hell, die Sonne scheinte und es herrschte wieder diese wohlig warme Südtemperatur.

Mir war auch sofort klar, wer damit gemeint war. Nur fand das alles auf dem Rücksitz in meinem stehenden Cabrio und mit offenem Dach statt.

Mir wurde klar, das dies wieder einmal ein Zeichen dafür war, wie sehr ich eigentlich diese Situation mochte.

Dennoch, kurz vor dem Bezahlhäuschen, raffte ich mein Kleidchen nach vorne und bedeckte mich, was meinen man sehr verärgerte.

Direkt nach dieser Mautstation steuerte er den ersten Rastplatz an. Leer war der nicht gerade und so parkten wir auf dem einzigst freien, passenden Platz für unser langes Gespann, ganz am Ende, kurz vor der Ausfahrt des Platzes.

Ich musste um das Auto herum gehen, neben den Wohnwagen, so dass ich in Richtung der vorbeifahrenden Autos und nicht zum Parkplatz hin stand.

Wusch schoss es mir feucht in den Schritt ich weiss, ich habe da ein krankes Gen. Ich meine, ich mag zwar solche Situationen, habe sie ja auch schon öfters für mich so ganz alleine gemacht, aber ganz nackt, nur in Schuhen und vor allem so weit entfernt vom rettenden Auto in dem ich mich schnell verdrücken könnte, schnell weg fahren könnte, so hatte ich es noch nie praktiziert.

Er packte es schnell und verschwand hinten um den Wohnwagen herum. Ich ging derweil halb in die Hocke, um mich nicht gleich ganz den Vorbeifahrenden zu präsentieren, als ich kurz die Wohnwagentüre hörte.

Er hatte nur kurz mein Kleid hinein geworfen und den Wohni wieder verschlossen. Ich überlegte kurz, wie ich nun am bestens ins Auto komme. Hinten herum, dort wo alle anderen Parkten, war es mir doch etwas zu heikel, also entschied ich mich zu ihm nach vorne ans Auto zu gehen, um dieses herum zu huschen und schnell hinein zu springen.

Ich glaube schon, dass der Fahrer mich gut und deutlich gesehen hatte, den er fuhr verdammt langsam, mit zu mir gedrehtem Kopf, ins Auto hineinstarrend an uns vorbei.

Noch nicht ganz wieder auf der Bahn, wurde ich mir erst einmal darüber bewusst, das ich nun absolut keine Möglichkeit mehr hatte, mich irgendwie, auch nur halbwegs zu bedecken.

Auch meinem Mann schien diese Situation zu gefallen, den sein bis hier her nur halb erregter stand in seiner Turnhose ab wie eine eins.

Erst zierte ich mich ein wenig, als e mir dann aber in meine linke Kniekehle griff um mein Bein anzuheben, gehorchte ich.

Oh welch ein herrliches Gefühl, das werde ich, wenn ich mal wieder alleine in meinem Auto sitze, wiederholen.

Lange dauerte es nicht und seine Hand zog erst mein linkes Bein zu sich heran, schob dann mein rechtes Bein zur Seite weg.

Ich war offen wie ein Scheunentor und er hatte so keinerlei Probleme mir seine Finger erneut rein zu stecken. Diesmal schob er mir aber nur seine zwei Fingerkuppen rein, fuhr mir damit meine Lippen auf und ab.

Er machte mich wahnsinnig, aber so, das ein Orgy zwar im Anmarsch war, aber auf halben Wege stehen blieb. Die PKW die uns überholten bekamen davon glaube ich nichts mit.

Das einer von denen vor uns fuhr und das mich so jemand im Rückspiegel betrachten konnte, kam auch immer nur kurz an Abfahrten vor. Dafür bot ich so dem ein oder anderen LKW, an dem wir ganz langsam vorbeizockelten, beim Überholen wohl einen grandiosen Einblick, denn es kam nicht nur einmal vor, das die auf einmal rechts neben uns beschleunigten.

Da ich mich etwas zierte nahm er meine linke Hand und legte sie mir in den Schritt. Langsam begann ich nun, mich selber zu streicheln. Wie Lustig dachte ich mir nur, wenn Du wüsstest wie nah ich schon dran bin.

Unsere Geschwindigkeit wurde langsamer uns so zockelten wir eine ganze Weile neben diesem einen LKW her.

Ich drückte meine Beine etwas durch, hob meinen Po an und fuhr mir heftig durch mein Fötzchen. Es zuckte ein erstes mal in meinem Schoss und ich stöhnte auf, meine Augen immer noch auf den LKW Fahrer gerichtet, immer noch prüfend ob er mich auch weiter beobachtet.

Wieder ein Zusammenzucken und ein erneutes stöhnen, als mein Mann mir meine Hand aus dem Schritt riss. Oh und ich war sooo spitz!!!! Wir zogen an dem LKW vorbei und er hupte kräftig als er nicht mehr mitkam.

Klar, das hatte ich ja schon ganz vergessen und das würde nun seine Rache sein, deswegen auch nicht kommen, wurde mir klar. Zur Vermeidung von Krämpfen durfte ich meine Beine zwischendurch immer wieder mal runter nehmen, Sein Spielchen ging unterdessen aber weiter.

Wieder und wieder fummelten seine Finger in meinem Schritt herum, griffen mir an meine Nippel, zogen daran, zwirbelten sie und immer wieder hörte er rechtzeitig auf.

Ich war mittlerweile sowas von empfindlich, jede Berührung hätte die Erlösung auslösen können. Dann kam das was ja kommen musste.

Kurz vor der nächsten Grenze, an der ja nicht mehr kontrolliert wird, fuhr er auf einen Rastplatz. Hektisch suchte ich nach irgendwas, fand aber lediglich mein Nackenhörnchen, was ich mir über meine Brüste hielt.

Ich sagte nichts, schwieg vor Schreck, denn das er das bringt hatte ich nun doch nicht erwartet. Er fuhr tatsächlich an die Zapfsäule heran und tankte in aller Seelenruhe.

Mal kam jemand von links, auf dem Weg zur Kasse, ganz nah an unser Auto heran, mal jemand von rechts. Ich war mittlerweile tief in meinen Sitz gerutscht.

Dann schloss mein Holder den Wagen ab und ging ebenfalls bezahlen. Ich glaube es hat eine Ewigkeit gedauert, aber eigentlich war es eine geile Ewigkeit, wie ich im Nachhinein zugeben muss.

Diese Gefahr des Entdeckt werdens, des Betrachtet werdens, der Gedanke das jemand ganz nah ran kommt, war schon der Wahnsinn muss ich heute zugeben.

Endlich kam er aber zurück, fuhr dann aber nur ein kleines Stückchen weiter und hielt genau vor dem Eingang zum dortigen Toilettenhäuschen.

In aller gemühts Ruhe klebte er hier die gekaufte Vignette auf. Von vorne und von hinten gingen nun die Leute ganz nah an unserem Auto vorbei.

Mein erneuter Versuch, tief in den Sitz zu rutschen, mich zu ducken, zu verstecken, brachte gar nichts. Als mein Mann dann auch noch ausstieg und sich ein paar Meter vom Auto entfernte, aber so, das er alles im Blick hatte und auch ich ihn sehen konnte, schwappte meine Erregung fast über.

Die ersten kamen aus der Toilette zurück und guckten erneut zu mir rein, andere kamen wiederum auf mich zu gelaufen und während mein Mann in 5 Meter Abstand rauchend und grinsend da stand, begafften mich so einige.

Ein älteres Paar, bei dem die Frau mit dem Finger auf mich zeigte, blieb sogar direkt neben meinem Fenster stehen und schaute etwas länger zu mir rein.

Als es dann endlich weiter ging, war ich nur heil froh. Aber ich gebe zu, ich befand mich nun in einer absoluten Extase.

Die Welt um mich herum schien es nicht mehr zu geben, in meinem Kopf drehte sich alles nur noch um einen Orgasmus, um einen Einzigen wohl bemerkt.

Wieder und wieder befummelte mich mein Mann während der weiteren Fahrt. Dann wurden wir von einem Bus überholt.

Ich behaupte, mein Mann sah schon im Spiegel wie er sich langsam an uns vorbeischob, er war also kaum schneller als wir.

Und er hatte sich gerade vor uns eingereit , als mein Mann schon wieder nach links rüber zog um nun wiederum den Bus zu überholen.

Direkt vor dem Bus wurde er wieder langsamer, so das nun wiederum der Bus an uns vorbeizog. Nachdem er dieses Spiel ein weiters mal wiederholt hatte und wie erneut links neben dem Bus waren, waren wir wohl nicht nur dem Fahrer ins Auge gestochen.

Nur das so einige Köpfe zu uns runterschauten das konnte ich gut erkennen. Mein Mann fuhr vor bis zum Busfahrer, der uns zunächst einen Vogel zeigte und dem die Kinnlade runter viel als er mich so sah.

Dann vielen wir wieder zurück. Mittlerweile konnte ich erkennen, wie Hände bei den Fahrgästen wohl als Sonnenschutz über den Augen waren. Wir scherten vor ihm ein und diesmal zogen wir dem Bus leicht davon.

Ich musste umgehend aufhören, wie er mir befahl und bei einem Blick zu ihm rüber stach mir sofort ins Auge, wieviel Freude er daran hatte, mich so vor zu führen.

Man hatte der eine Latte. Dann, ihm war wohl was Neues eingefallen, wurde er wieder langsamer und im Gegensatz zu mir konnte er ja sehen, wann der Bus wieder neben uns war.

Kurz bevor die tiefe Einstiegstüre und damit der Fahrer neben seinem Fenster war, packte er meinen Kopf, griff mir fest in meine Haare und drückte mich in seinen Schoss.

Ich glaube fast vor Schreck, aber vielleicht auch aus Absicht, zog der Bus nicht vorbei, was ich im Augenwinkel sah. Er zog mir meinen Kopf an den Haaren ein paarmal rauf und runter, das es so aussah als würde ich ihm einen Blasen.

Ich verstand das aber wohl falsch und schob ihm sein Hosenbein beiseite, woraufhin mir seine Latte direkt vors Gesicht sprang. Egal, ich saugte brav, umschloss seinen Schaft fest mit meinen Lippen und rutschte an ihm auf und ab.

Zudem wichste ich mit meiner rechten Hand an seinem super harten Teil. Meine Hand jedoch schon seine Vorhaut weiterhin vor und zurück und das mit einem festen Griff uns in meiner Erregung sehr sehr schnell.

Sofort wurde er dabei natürlich langsamer und der Bus zog vorbei. Klar, seine Geilheit war ja fürs Erste auch befriedigt und abgeklungen.

Ich schlief für eine Weile zwar erregt und klitsch nass im Schritt aber auch erschöpft und vor allem unbefriedigt schlief ein. Nachdem ich meine Augen öffnete und feststellte, das wir schon recht weit voran gekommen waren, beobachtete ich, wie seine rechte Hand durch seine Hose hindurch mit seinem schon wieder recht stattlichem Schwanz spielte.

Ich stellte mich noch etwas schlafend und guckte zu. Schade das ich nicht lesen konnte, an was er dabei dachte.

Nach einer Zeit, wir hatten es nicht mehr weit bis zu unserer geplanten Übernachtungsstation, fragte ich ihn, ob ich im helfen solle, was er aber verneinte.

Auch zog er, als er somit merkte das ich wach war, seine Hand schnell beiseite. Dafür begann er das Spiel mit mir erneut. Wieder befummelte er mich, streichelte er mich und erneut brachte er mich bis kurz davor und brach dann ab.

Aber immer noch nur bis kurz davor wohlgemerkt. Liebes Tagebuch, Du kannst Dir vielleicht vorstellen wie rattig, wie rollig, wie gierig ich nach einem Orgasmus ich war.

Nur 30 KM vor unserer Abfahrt steuerte er dann einen weiteren Rastplatz an. Hier waren wir zwar nicht alleine, aber sehr viel war auch nicht los.

Dieser Rastplatz war einspurigen und da ein WC Häschen auf der rechten Seite stand, parkten auch alle Autos rechts.

Geile schamlose Sekretärin angeboten durch whiteoakcommunitychurch.com [/07/20 ] | Keine Kategorie | Kommentare(0) | Mutter und Sohn, der deutsche dreckige Inzestfick. Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube. Ich war mal wieder sehr fleißig als Haushälterin unterwegs, doch der Hausherr wollte noch ganz andere Sachen von mir!?Das komplette Video "Schamloser Hausher. Über Filme auf DVD bei Thalia»Schamlose Sekretärinnen«von Franck Vicomte, Anna Polina, Abbie Cat, Ava Courcelles, Charlise Bella, Dorothy Black mit Anna Polina, Abbie Cat, Ava Courcelles, Charlise Bella, Dorothy Black und weitere DVD Filme jetzt online bestellen!. Warum wir Menschen keine Tiere sind, sind wir Menschen nur Tiere?, sind Menschen triebgesteuert?, macht die Werbung dumm?, Hugh Hefner Playboy Bunny Programming, Playboy Hugh Hefner was bedeutet der Hase?, warum glauben manchen Menschen sie seien Tiere?, hat der Mensch tierische Instinkte?, misanthropische Lebenseinstellung?, was soll das Bunny bei Playboy?.
Schamlose SekretäRin Versandt und verkauft von Amazon. Der Kostenfreie Pornos Schamlose Sekretärinnen Blu-ray wurde in den Warenkorb gelegt. Bestellnummer: Erscheinungstermin: Product was successfully added to your shopping cart.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

3 Gedanken zu “Schamlose SekretäRin”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.